ADHS BEI FRAUEN
ADHS bei Frauen
Bei Frauen wird ADHS häufig spät oder gar nicht erkannt. Symptome zeigen sich oft anders als das bekannte Bild von Unruhe und Impulsivität. Schwierigkeiten werden über Jahre kompensiert.
Typische Anzeichen
- 01Eher „nach innen“ gerichtete Symptome: Vergesslichkeit, Erschöpfung, Reizüberflutung
- 02Ausgeprägtes „Masking“ – Kompensation nach außen bei hoher innerer Anstrengung
- 03Zusammenhänge mit Hormonzyklus, Schwangerschaft/Peripartalzeit oder Perimenopause
- 04Das Gefühl, „sich mehr anstrengen zu müssen als andere“
- 05Häufige Fehldiagnosen (z. B. Angst, Depression) in der Vorgeschichte
Unser Vorgehen
Die Diagnostik berücksichtigt gezielt geschlechtsspezifische Aspekte – etwa Masking-Strategien und den Einfluss hormoneller Phasen – und ordnet die Ergebnisse in Ihre individuelle Lebensgeschichte ein.
Für wen geeignet
Für Frauen, die den Verdacht haben, dass ADHS hinter langjährigen Herausforderungen steckt, die bisher anders erklärt wurden.
Häufige Fragen
Fragen zu ADHS bei Frauen
Der erste Schritt darf einfach sein.
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